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    "slug": "einspruch-bussgeldbescheid-owig",
    "titre": "Einspruch gegen den Bußgeldbescheid 2026 – Frist, Ablauf, Hauptverhandlung, Kostenrisiko (§ 67 OWiG)",
    "domaine": "verkehrsrecht",
    "statut_juridique": "in_force",
    "niveau_autorite": "A",
    "description": "Gegen einen Bußgeldbescheid kann der Betroffene innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch einlegen (§ 67 Abs. 1 OWiG). Der Einspruch ist schriftlich…",
    "resume_court": "Gegen einen **Bußgeldbescheid** kann der Betroffene **innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch** einlegen (**§ 67 Abs. 1 OWiG**). Der Einspruch ist **schriftlich oder zur Niederschrift** bei der **Verwaltungsbehörde** einzulegen, die den Bescheid erlassen hat – nicht beim Gericht. Wird die Frist versäumt, wird der Bescheid **rechtskräftig und vollstreckbar**; nur bei unverschuldeter Versäumung kommt eine **Wiedereinsetzung in den vorigen Stand** in Betracht (**§ 52 OWiG**). Nach zulässigem Einspruch prüft zunächst die Behörde selbst (**§ 69 OWiG**); hilft sie nicht ab, gehen die Akten über die **Staatsanwaltschaft an das Amtsgericht**. Das Gericht entscheidet entweder **durch Beschluss** (**§ 72 OWiG**) oder in einer **Hauptverhandlung**. Wichtig ist das **Kostenrisiko**: Im gerichtlichen Verfahren gilt **kein Verschlechterungsverbot** – das Gericht kann auch eine **höhere Geldbuße** festsetzen, und bei erfolglosem Einspruch trägt der Betroffene die **Kosten des Verfahrens** (**§ 105 OWiG**).",
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            "valeur": "Einspruch kann auf bestimmte Punkte beschränkt werden (§ 67 Abs. 2 OWiG)",
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            "valeur": "über die Staatsanwaltschaft an das Amtsgericht (§ 69 OWiG)",
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            "question": "Was regelt Einspruch gegen den Bußgeldbescheid 2026 – Frist, Ablauf, Hauptverhandlung, Kostenrisiko (§ 67 OWiG)?",
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