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title: "Geschwindigkeitsmessung & Toleranzabzug 2026 – Standardisiertes Messverfahren, 3 km/h / 3 %, Fehlerquellen"
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# Geschwindigkeitsmessung & Toleranzabzug 2026 – Standardisiertes Messverfahren, 3 km/h / 3 %, Fehlerquellen

## Kurzantwort

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, begeht eine **Ordnungswidrigkeit** (§ 3 StVO in Verbindung mit § 24 StVG). Damit ein Messwert vor Gericht verwertet werden kann, muss die Messung mit einem **amtlich zugelassenen und geeichten Gerät** in einem **standardisierten Messverfahren** erfolgen. Der Bundesgerichtshof versteht darunter ein durch Normen vereinheitlichtes Verfahren, das unter gleichen Voraussetzungen **gleiche, reproduzierbare Ergebnisse** liefert (**BGH, 19.08.1993 – 4 StR 627/92**; **BGH, 30.10.1997 – 4 StR 24/97**). Weil auch geeichte Geräte keine absolute Genauigkeit erreichen, wird vom gemessenen Wert ein **Toleranzabzug** vorgenommen: **bis 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, ab 100 km/h 3 %** des Messwerts. Erst der so bereinigte Wert ist die „vorwerfbare" Geschwindigkeit, aus der sich Bußgeld, Punkte und Fahrverbot nach dem **amtlichen Bußgeldkatalog** (Anhang zu Nummer 11 der Anlage zur BKatV, Tabelle 1) ergeben. Ist das Verfahren nicht standardisiert oder bestehen konkrete Anhaltspunkte für Messfehler, muss das Gericht die Messung im Einzelnen überprüfen.

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Merkmal | Regelung |
| Grundnorm | § 3 StVO (Geschwindigkeit), § 24 StVG (Ordnungswidrigkeit) |
| Standardisiertes Messverfahren | durch Normen vereinheitlichtes (technisches) Verfahren, das unter gleichen Voraussetzungen gleiche Ergebnisse erwarten lässt (BGH 4 StR 24/97, BGHSt 43, 277; Begriff zuvor verwendet in BGH 4 StR 627/92, BGHSt 39, 291) |
| Toleranzabzug bis 100 km/h | 3 km/h werden vom Messwert abgezogen |
| Toleranzabzug ab 100 km/h | 3 % des Messwerts werden abgezogen |
| Höhere Toleranz | Nachfahren mit ungeeichtem Tacho: in der OLG-Rechtsprechung meist rund 20 % des abgelesenen Werts (z. B. OLG Celle 222 Ss 81/04; OLG Hamm III-1 RBs 5/13), teils abweichend berechnet (OLG Köln 82 Ss-OWi 67/08 B: 7 % des Skalenendwerts + 12 %) |
| Zulassung & Eichung | Bauartzulassung durch die PTB, gültige Eichung (Mess- und Eichrecht) |
| Rechtsfolgen | Bußgeld, Punkte, Fahrverbot nach BKatV (Anhang zu Nr. 11 der Anlage, Tab. 1) |
| Punkte in Flensburg | ab 21 km/h Überschreitung (Pkw; Anlage 13 FeV) |
| Regelfahrverbot | Pkw: innerorts ab 31 km/h, außerorts ab 41 km/h (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BKatV i. V. m. Tabelle 1 Buchst. c, lfd. Nr. 11.3.6/11.3.7); für Lkw/Busse niedrigere Schwellen |
| Wiederholungsfall | erneute Überschreitung um ≥ 26 km/h innerhalb eines Jahres seit Rechtskraft einer Bußgeldentscheidung wegen ≥ 26 km/h → Regelfahrverbot (§ 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV) |
| Gerichtliche Prüfung | nur bei konkreten Anhaltspunkten für Messfehler vertieft |

## Rechtsgrundlage: § 3 StVO und § 24 StVG

Nach **§ 3 Abs. 1 StVO** darf ein Fahrzeug nur so schnell geführt werden, dass es ständig beherrscht wird; die Geschwindigkeit ist den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anzupassen. Zulässige Höchstgeschwindigkeiten ergeben sich aus § 3 Abs. 3 StVO (etwa 50 km/h innerorts, 100 km/h außerorts für Pkw) sowie aus der Beschilderung. Die Überschreitung ist eine **Ordnungswidrigkeit** (§ 49 StVO, § 24 StVG), die mit Geldbuße, Punkten und – ab bestimmten Grenzen – mit einem **Fahrverbot** geahndet wird.

Die eigentliche Höhe der Sanktion steht nicht im Gesetz, sondern im **Bußgeldkatalog** (Anlage zur Bußgeldkatalog-Verordnung, BKatV). Die konkreten Beträge sind auf der Seite [Bußgeldkatalog StVO 2026](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html) dargestellt; dieser Text behandelt die vorgelagerte Frage, **wie die Geschwindigkeit rechtssicher gemessen** und welche **Toleranz** berücksichtigt wird.

## Das standardisierte Messverfahren (BGH)

Zentral für die Verwertbarkeit einer Messung ist der Begriff des **standardisierten Messverfahrens**. Der Bundesgerichtshof hat ihn in zwei grundlegenden Entscheidungen geprägt.

In der Entscheidung **BGH, 19.08.1993 – 4 StR 627/92** (BGHSt 39, 291) stellte der BGH auf Messungen ab, die mit anerkannten Geräten in einem **weithin standardisierten** Verfahren gewonnen werden. Den Begriff präzisierte er im Beschluss **BGH, 30.10.1997 – 4 StR 24/97** (BGHSt 43, 277): ein **durch Normen vereinheitlichtes (technisches) Verfahren**, bei dem die Bedingungen seiner Anwendbarkeit und sein Ablauf so festgelegt sind, dass unter gleichen Voraussetzungen **gleiche Ergebnisse** zu erwarten sind; ein vollautomatisiertes Verfahren ist nicht erforderlich.

Die praktische Folge: Bei einem anerkannten standardisierten Messverfahren darf sich das Tatgericht auf das Messergebnis und den vorgesehenen Toleranzabzug **verlassen, ohne die Messung in allen Einzelheiten nachvollziehen zu müssen**. Im Urteil müssen aber **das angewandte Messverfahren** und der **berücksichtigte Toleranzwert** angegeben werden. Erst wenn **konkrete Anhaltspunkte** für einen Messfehler vorgetragen werden, muss sich das Gericht vertieft mit der Zuverlässigkeit der Messung befassen.

## Der Toleranzabzug: 3 km/h bzw. 3 %

Auch ein geeichtes, zugelassenes Messgerät arbeitet nicht absolut fehlerfrei. Deshalb wird zugunsten des Betroffenen vom **angezeigten Messwert** ein **Toleranzabzug** vorgenommen. Bei den anerkannten standardisierten Verfahren gilt als Regel:

- **bis 100 km/h**: Abzug von **3 km/h**,
- **ab 100 km/h**: Abzug von **3 %** des Messwerts (aufgerundet auf ganze km/h).

Beispiel: Zeigt das Gerät innerorts 67 km/h an, sind nach Abzug von 3 km/h **64 km/h** vorwerfbar. Werden auf der Autobahn 160 km/h gemessen, ergibt der 3-%-Abzug (4,8 km/h) eine vorwerfbare Geschwindigkeit von **155 km/h**. Erst dieser bereinigte Wert wird der Ahndung nach dem Bußgeldkatalog zugrunde gelegt.

**Höhere Toleranzen** gelten, wenn die Messung technisch weniger zuverlässig ist. Beim **Nachfahren mit ungeeichtem Tacho** oder bei ungünstigen Messbedingungen setzen die Gerichte deutlich größere Sicherheitsabschläge an – beim Nachfahren mit ungeeichtem Tacho nach verbreiteter OLG-Rechtsprechung rund **20 %** des abgelesenen Werts, sofern Sichtverhältnisse, Abstand und Nachfahrstrecke stimmen (z. B. OLG Celle, 25.10.2004 – 222 Ss 81/04; OLG Hamm, 07.02.2013 – III-1 RBs 5/13); das OLG Köln rechnet teils mit 7 % des Skalenendwerts plus 12 % (19.09.2008 – 82 Ss-OWi 67/08 B). Der konkrete Toleranzwert hängt vom eingesetzten Gerät und den Vorgaben der **Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)** ab.

## Messverfahren im Überblick

In Deutschland sind zahlreiche Messverfahren als standardisiert anerkannt, sofern das Gerät eine **PTB-Bauartzulassung** besitzt, **gültig geeicht** ist und **gemäß Bedienungsanleitung** eingesetzt wird:

- **Radarmessung** (Doppler-Effekt), etwa stationäre Anlagen und mobile Geräte.
- **Laser-/Lidar-Messung** (Handlasergeräte) zur punktuellen Einzelmessung.
- **Lichtschranken- und Helligkeitssensor-Verfahren** (z. B. Einseitensensor-Systeme).
- **Induktionsschleifen und Piezosensoren** im Fahrbahnbelag.
- **Abschnittskontrolle („Section Control")**: Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit über eine längere Strecke; sie setzt eine besondere landesrechtliche Rechtsgrundlage voraus.
- **Nachfahrverfahren** (z. B. ProViDa) durch Polizeifahrzeuge mit besonderen, höheren Toleranzanforderungen.

Allen Verfahren gemeinsam ist: Ohne **gültige Eichung** und ohne **zulassungskonforme Bedienung** ist der Messwert nicht ohne Weiteres verwertbar.

## Eichung, Rohmessdaten und typische Fehlerquellen

Messgeräte, die für amtliche Zwecke eingesetzt werden, unterliegen dem **Mess- und Eichrecht** und müssen **gültig geeicht** sein (regelmäßige Nacheichfrist, in der Regel ein Jahr). Fehlt eine gültige Eichung oder wurde das Gerät nicht nach der **Bedienungsanleitung** aufgestellt und bedient, ist der Messwert angreifbar.

Typische Ansatzpunkte einer Verteidigung sind:

- **Abgelaufene Eichung** oder fehlender Eichschein,
- **Aufstellungs- und Bedienungsfehler** (Aufstellwinkel, Abstand, geschultes Personal),
- **Zuordnungsfehler** (Messung dem falschen Fahrzeug zugeordnet, z. B. bei mehreren Fahrzeugen im Messfeld),
- **Fehlende Rohmessdaten**: Für eine sachverständige Nachprüfung wird die Herausgabe der gespeicherten Rohmessdaten und der Lebensakte/Wartungsunterlagen verlangt. Das **Bundesverfassungsgericht** hat betont, dass der Betroffene Zugang zu nicht bei der Akte befindlichen, aber vorhandenen Informationen erhalten muss, um sich wirksam verteidigen zu können; ob standardisierte Geräte Rohmessdaten speichern müssen, ist obergerichtlich umstritten.

Wichtig: Der bloße Verweis auf mögliche Fehler genügt vor Gericht in der Regel nicht. Beim standardisierten Verfahren müssen **konkrete Anhaltspunkte** vorgetragen werden, damit das Gericht die Messung vertieft prüft (BGH, 30.10.1997 – 4 StR 24/97).

## Rechtsfolgen: von der Toleranz zum Bußgeldkatalog

Aus der um die Toleranz bereinigten Geschwindigkeit ergeben sich die Sanktionen nach dem amtlichen Bußgeldkatalog (**Anhang zu Nummer 11 der Anlage zur BKatV, Tabelle 1**). Die Struktur:

- **Punkte im Fahreignungsregister** fallen ab einer Überschreitung von **21 km/h** an (ein Punkt), bei höheren Überschreitungen zwei Punkte.
- Ein **Regelfahrverbot** von einem Monat droht **innerorts ab 31 km/h** und **außerorts ab 41 km/h** Überschreitung (§ 4 Abs. 1 BKatV).
- Ein **Wiederholungsfall** liegt vor, wenn gegen den Fahrer wegen einer Überschreitung um **mindestens 26 km/h** bereits eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde und er **innerhalb eines Jahres seit Rechtskraft** erneut um mindestens 26 km/h zu schnell fährt; dann ist in der Regel ein Fahrverbot anzuordnen (**§ 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV**).

Die genauen **Geldbußen** je Geschwindigkeitsstufe stehen in der Tabelle des Bußgeldkatalogs und sind auf der Seite [Bußgeldkatalog StVO 2026](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html) aufgeführt; die Punktesystematik erläutert [Fahreignungsregister – Punkte in Flensburg](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html). Wer gegen einen Bußgeldbescheid vorgehen will – etwa mit dem Argument eines Messfehlers – findet das Verfahren unter [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html); zum Unterschied zwischen Fahrverbot und Entziehung siehe [Fahrverbot vs. Entziehung der Fahrerlaubnis](/fakten/fahrverbot-vs-fahrerlaubnisentzug.html).

## Siehe auch

- [Bußgeldkatalog StVO 2026](/fakten/bussgeldkatalog-stvo-2026.html)
- [Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (§ 67 OWiG)](/fakten/einspruch-bussgeldbescheid-owig.html)
- [Fahreignungsregister – Punkte in Flensburg](/fakten/fahreignungsregister-punkte-flensburg.html)
- [Fahrverbot vs. Entziehung der Fahrerlaubnis](/fakten/fahrverbot-vs-fahrerlaubnisentzug.html)
- [Promillegrenzen & Alkohol am Steuer](/fakten/alkohol-am-steuer-promillegrenzen.html)

























## Quellen

- § 3 StVO (Geschwindigkeit – Grundregel und zulässige Höchstgeschwindigkeiten): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__3.html [A]
- § 49 StVO (Ordnungswidrigkeiten): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__49.html [A]
- § 24 StVG (Verkehrsordnungswidrigkeiten – Geldbuße): https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__24.html [A]
- BKatV, Anhang zu Nummer 11 der Anlage, Tabelle 1 (Geschwindigkeitsüberschreitungen): https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anhang.html [A]
- § 4 BKatV (Regelfahrverbot – innerorts ab 31 km/h, außerorts ab 41 km/h, Wiederholungsfall ≥ 26 km/h): https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/__4.html [A]
- BGH, 19.08.1993 – 4 StR 627/92 (BGHSt 39, 291; Begriff des standardisierten Messverfahrens, Toleranz): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=19.08.1993&Aktenzeichen=4+StR+627/92 [A]
- BGH, 30.10.1997 – 4 StR 24/97 (BGHSt 43, 277; Bestätigung und Präzisierung): https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=30.10.1997&Aktenzeichen=4+StR+24/97 [A]

## Änderungsverlauf

- 2026-07-18: Erstveröffentlichung der Faktenseite, alle Quellen-URLs gegen amtliche Stellen gegengeprüft, Frontmatter-Felder gesetzt (legal_status, authority_level, wikidata_subjects). | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"
- 2026-10-17: Faktencheck (Status war stale). Gegen die BGH-Volltexte (hrr-strafrecht.de) bestätigt: 4 StR 627/92 vom 19.08.1993 (BGHSt 39, 291) und 4 StR 24/97 vom 30.10.1997 (BGHSt 43, 277), Toleranz 3 km/h bis 100 km/h, vertiefte Prüfung nur bei konkreten Anhaltspunkten. Gegen BKatV (gesetze-im-internet.de, zuletzt geändert 12.08.2026, Tabelle 1 unverändert) bestätigt: Fahrverbot Pkw innerorts ab 31, außerorts ab 41 km/h; Fundstelle Anhang zu Nr. 11 Tabelle 1; § 4 Abs. 2 Satz 2 im Wortlaut. Punkte ab 21 km/h gegen Anlage 13 FeV bestätigt. Korrigiert: (1) Definition des standardisierten Messverfahrens stammt aus 4 StR 24/97, nicht aus 4 StR 627/92 (dort nur „weithin standardisiert“); (2) Wiederholungsfall nach § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV setzt eine rechtskräftige Vorahndung und die erneute Tat binnen eines Jahres seit Rechtskraft voraus (nicht „zweimal binnen eines Jahres“); (3) Sicherheitsabschlag beim Nachfahren mit ungeeichtem Tacho: nicht „5 km/h bzw. 5 %“, sondern nach OLG-Rechtsprechung meist rund 20 % (OLG Celle 222 Ss 81/04, OLG Hamm III-1 RBs 5/13, KG NZV 1995, 37; abweichend OLG Köln 82 Ss-OWi 67/08 B) – belegt über Fachbeiträge (iww.de) mit Aktenzeichen, OLG-Volltexte nicht gelesen; (4) Regelfahrverbot- und Punktezeile präzisiert. | change_type=factcheck field="fact" old="Nachfahren ungeeichter Tacho 5 km/h bzw. 5 %; Wiederholungsfall zweimal binnen eines Jahres" new="rund 20 %; Wiederholung binnen eines Jahres seit Rechtskraft" reviewed_by="Claude (Freigabe-Aufholer 17.10.2026)"
## Stand

- Stand: 2026-07-18
- Gültig ab: 1993-08-19 (BGH-Grundsatzentscheidung standardisiertes Messverfahren; § 3 StVO fortlaufend)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (StVO/StVG/BKatV – gesetze-im-internet.de; BGH – dejure.org-Permalink)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-17
- Letzte Prüfung: 2026-10-17
- In Kraft seit: 1993-08-19
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
