---
title: "Kündigung der Pauschalreise wegen Reisemangel (§ 651l BGB) – erhebliche Beeinträchtigung, Fristsetzung, Reisepreis, Rückbeförderung"
slug: "kuendigung-reisemangel-651l-bgb"
domaine: "reiserecht"
valid_from: "2018-07-01"
valid_to: null
last_reviewed: "2026-10-21"
statut: "In Kraft"
authority_level: "A"
legal_status: "in_force"
license: CC-BY-4.0
url: https://nexvyra.de/fakten/kuendigung-reisemangel-651l-bgb.md
wikidata_subjects: []
factcheck_status: "ok"
---

# Kündigung der Pauschalreise wegen Reisemangel (§ 651l BGB) – erhebliche Beeinträchtigung, Fristsetzung, Reisepreis, Rückbeförderung

## Kurzantwort

Wird eine **Pauschalreise durch einen Reisemangel erheblich beeinträchtigt**, kann der Reisende den Vertrag nach **§ 651l Abs. 1 S. 1 BGB kündigen** — er beendet die Reise also **während ihrer Durchführung** vorzeitig. Die Kündigung ist grundsätzlich **erst zulässig, nachdem der Reisende dem Reiseveranstalter eine angemessene Frist zur Abhilfe gesetzt hat** und diese erfolglos verstrichen ist (§ 651l Abs. 1 S. 2 BGB). Eine **Fristsetzung ist entbehrlich**, wenn der Veranstalter die Abhilfe verweigert oder sofortige Abhilfe notwendig ist (§ 651l Abs. 1 S. 2 i. V. m. § 651k Abs. 2 S. 2 BGB). Nach der Kündigung behält der Veranstalter den **Anspruch auf den Reisepreis nur für die bereits erbrachten und die zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Leistungen**; für die **nicht mehr erbrachten Leistungen entfällt der Anspruch**, bereits gezahlte Beträge sind zu **erstatten** (§ 651l Abs. 2 BGB). Umfasste der Vertrag die Beförderung, muss der Veranstalter den Reisenden **unverzüglich und gleichwertig zurückbefördern**; die **Mehrkosten trägt der Veranstalter** (§ 651l Abs. 3 BGB). **Minderung (§ 651m) und Schadensersatz (§ 651n) bleiben daneben unberührt.**

## Kernfakten

| Punkt | Wert |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 651l BGB (Kündigung) im Pauschalreiserecht §§ 651a–651y BGB |
| Umsetzung | Art. 13 Abs. 6 Richtlinie (EU) 2015/2302 (Pauschalreiserichtlinie) |
| Gilt seit | 01.07.2018 (Drittes Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften, BGBl. I S. 2394) |
| Voraussetzung | Pauschalreise durch Reisemangel erheblich beeinträchtigt [§ 651l Abs. 1 S. 1 BGB] |
| Fristsetzung | Grundsätzlich vorherige angemessene Abhilfefrist erforderlich [§ 651l Abs. 1 S. 2 BGB] |
| Frist entbehrlich | Bei Verweigerung der Abhilfe oder wenn sofortige Abhilfe notwendig ist [§ 651l Abs. 1 S. 2 i. V. m. § 651k Abs. 2 S. 2 BGB] |
| Reisepreis nach Kündigung | Veranstalter behält Anspruch nur für erbrachte + zur Beendigung nötige Leistungen [§ 651l Abs. 2 S. 1 BGB] |
| Rückerstattung | Für nicht mehr erbrachte Leistungen entfällt der Anspruch; bereits geleistete Zahlungen sind zu erstatten [§ 651l Abs. 2 S. 2 BGB] |
| Rückbeförderung | Bei mitumfasster Beförderung: unverzüglich, gleichwertiges Beförderungsmittel [§ 651l Abs. 3 S. 1 BGB] |
| Mehrkosten Rückreise | Trägt der Reiseveranstalter [§ 651l Abs. 3 S. 2 BGB] |
| Unberührt | Minderung (§ 651m) und Schadensersatz (§ 651n) [§ 651l Abs. 2 S. 1 BGB i. V. m. § 651i Abs. 3 Nr. 6 und 7] |
| Mängelanzeige | Reisender muss Mangel unverzüglich anzeigen; bei schuldhaft unterlassener Anzeige und dadurch vereitelter Abhilfe keine Minderung (§ 651m) und kein Schadensersatz (§ 651n) [§ 651o Abs. 1, 2 BGB] |
| Halbzwingend | Keine Abweichung zum Nachteil des Reisenden [§ 651y BGB] |
| Abgrenzung | Rücktritt vor Reisebeginn: § 651h BGB — Kündigung während der Reise: § 651l BGB |

## Geltungsbereich

§ 651l BGB gilt für **Pauschalreisen** im Sinne des § 651a BGB — also für die von einem **Reiseveranstalter** gebündelten Reiseleistungen (z. B. Flug + Hotel, Unterkunft + wesentliche touristische Leistung). Die Norm ist Teil des **Mängelrechts** der §§ 651i–651o BGB und regelt das **Kündigungsrecht** des Reisenden bei einem **während der Reise** auftretenden, erheblichen Mangel. Sie setzt **Art. 13 Abs. 6 der Pauschalreiserichtlinie (EU) 2015/2302** um.

**Nicht** unmittelbar erfasst sind reine Einzelleistungen: die bloße **Hotelbuchung** (Beherbergungs-/Mietvertragsrecht, §§ 535 ff., 701 ff. BGB), das reine **Flugticket** (Beförderungsvertrag, Fluggastrechte VO 261/2004) oder die **Ferienhaus-Direktmiete** (§§ 535 ff. BGB). Bei **verbundenen Reiseleistungen** (§ 651w BGB) gelten die §§ 651i ff. BGB nur eingeschränkt. Das Recht ist gemäß **§ 651y BGB halbzwingend**: Vertragsklauseln, die das Kündigungsrecht des Reisenden zu seinem Nachteil einschränken, sind unwirksam.

## Voraussetzung: erhebliche Beeinträchtigung (§ 651l Abs. 1 S. 1 BGB)

Die Kündigung setzt voraus, dass die Pauschalreise durch den **Reisemangel erheblich beeinträchtigt** wird. Ein **Reisemangel** liegt nach § 651i Abs. 2 BGB vor, wenn die Reise nicht die vereinbarte Beschaffenheit hat, sich nicht für den vertraglich vorausgesetzten Nutzen eignet oder der Veranstalter Reiseleistungen nicht oder mit unvertretbarer Verspätung erbringt.

Die **Schwelle der „Erheblichkeit"** liegt deutlich höher als bei der bloßen Minderung: Ein einfacher Mangel, der nur eine anteilige Herabsetzung des Reisepreises rechtfertigt, genügt für die Kündigung **nicht**. Erforderlich ist eine so gravierende Störung, dass dem Reisenden die **Fortsetzung der Reise nicht mehr zumutbar** ist (z. B. unbewohnbare Unterkunft ohne gleichwertigen Ersatz, Ausfall des wesentlichen Reisezwecks, erhebliche Gesundheitsgefahren). Ob die Schwelle erreicht ist, wird nach den **Umständen des Einzelfalls** beurteilt; die Instanzgerichte (insbesondere das für Reiserecht bedeutsame LG/AG Frankfurt am Main) stellen dabei auf Dauer und Gewicht der Beeinträchtigung ab.

## Vorheriger Abhilfeversuch: Fristsetzung (§ 651l Abs. 1 S. 2 BGB)

Die Kündigung ist **erst zulässig**, wenn der Reisende dem Veranstalter eine **angemessene Frist zur Abhilfe** gesetzt hat und diese **erfolglos** verstrichen ist (§ 651l Abs. 1 S. 2 BGB). Der Reisende muss dem Veranstalter also grundsätzlich zuerst die Chance geben, den Mangel zu beseitigen oder eine gleichwertige Ersatzleistung anzubieten (§ 651k BGB).

Über den Verweis auf **§ 651k Abs. 2 S. 2 BGB** ist die **Fristsetzung entbehrlich**, wenn

- der Reiseveranstalter die **Abhilfe verweigert**, oder
- **sofortige Abhilfe notwendig** ist (Eilfälle, in denen ein Zuwarten unzumutbar wäre).

Praktisch sollte der Reisende die **Mängelanzeige** (§ 651o BGB), die **Fristsetzung** und den **erfolglosen Fristablauf** dokumentieren (Reiseleitung informieren, Belege, Fotos, Zeugen), um die Kündigung und die daraus folgenden Ansprüche später durchsetzen zu können.

## Rechtsfolgen für den Reisepreis (§ 651l Abs. 2 BGB)

Wird der Vertrag gekündigt, **behält der Veranstalter den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis nur** hinsichtlich

- der **bereits erbrachten** Reiseleistungen sowie
- der nach Absatz 3 **zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden** Leistungen (insbesondere Rückbeförderung).

Für die **nicht mehr zu erbringenden Reiseleistungen entfällt** der Anspruch des Veranstalters auf den Reisepreis; **insoweit bereits geleistete Zahlungen sind dem Reisenden zu erstatten** (§ 651l Abs. 2 S. 2 BGB). Der Reisende zahlt also im Ergebnis **nur den Wert des tatsächlich in Anspruch genommenen Reiseteils**.

Daneben bleiben die **weiteren Mängelansprüche unberührt** (§ 651l Abs. 2 S. 1 Halbs. 2 i. V. m. § 651i Abs. 3 Nr. 6 und 7 BGB): Für den **genutzten** Reisezeitraum kann der Reisende bei mangelhafter Leistung zusätzlich **mindern** (§ 651m BGB) und **Schadensersatz** einschließlich **Entschädigung für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit** (§ 651n BGB) verlangen.

## Rückbeförderungspflicht (§ 651l Abs. 3 BGB)

Umfasste der Vertrag die **Beförderung** des Reisenden, ist der Veranstalter verpflichtet, die infolge der Aufhebung des Vertrags **notwendigen Maßnahmen** zu treffen — insbesondere **unverzüglich für die Rückbeförderung** zu sorgen. Das dafür eingesetzte **Beförderungsmittel muss dem im Vertrag vereinbarten gleichwertig** sein (§ 651l Abs. 3 S. 1 BGB). Die **Mehrkosten der Rückbeförderung trägt der Reiseveranstalter** (§ 651l Abs. 3 S. 2 BGB). Der Reisende darf also nicht auf ein deutlich schlechteres Verkehrsmittel verwiesen werden und muss die vorzeitige Rückreise nicht selbst finanzieren.

## Abgrenzung zum Rücktritt vor Reisebeginn (§ 651h BGB)

Die beiden Beendigungsrechte betreffen unterschiedliche Zeitpunkte und Anlässe:

- **§ 651h BGB (Rücktritt vor Reisebeginn):** Der Reisende kann **jederzeit vor Reisebeginn** zurücktreten. Der Veranstalter kann dann eine **angemessene Entschädigung** (Stornopauschale) verlangen — es sei denn, am Bestimmungsort treten **unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände** auf (dann kostenfrei). Ein Reisemangel ist **nicht** erforderlich.
- **§ 651l BGB (Kündigung wegen Reisemangel):** Greift **nach Reisebeginn**, wenn die Reise durch einen **Mangel erheblich beeinträchtigt** ist. Sie setzt regelmäßig einen **erfolglosen Abhilfeversuch** voraus und führt dazu, dass der Reisepreis für nicht genutzte Leistungen entfällt.

Ferner ist die Kündigung von der bloßen **Minderung (§ 651m BGB)** abzugrenzen: Bei einem Mangel, der die Reise nicht *erheblich* beeinträchtigt, bleibt es bei der (automatischen) anteiligen Preisminderung; erst die **erhebliche** Beeinträchtigung eröffnet zusätzlich das Kündigungsrecht.

## Rechtsprechung (Instanzgerichte)

Die Erheblichkeitsschwelle ist Gegenstand zahlreicher Instanzentscheidungen. Beispielhaft:

- **AG München, 17.10.2023 – 223 C 12146/23:** Die bloße **Rückstufung von Premium Economy auf Economy Class** gibt dem Kunden bei einer 11-tägigen Pauschalreise **kein Rücktrittsrecht** (Fall: Rücktritt vor Reisebeginn) — die Beeinträchtigung war nicht erheblich; die Wertung ist auf die Erheblichkeitsschwelle des § 651l BGB übertragbar.
- **OLG Celle, Beschluss vom 18.12.2024 – 11 U 113/24 (Hinweisbeschluss):** Betraf den **Rücktritt vor Reisebeginn** wegen einer einseitigen Vertragsänderung (verweigerter Business-Class-Check-in, Ersatz nur Economy bzw. Hinflug ca. 24 Stunden später; § 651g Abs. 1 S. 3, § 651n Abs. 2 BGB). Der Senat stellt klar, dass die „erhebliche Änderung“ i. S. d. § 651g Abs. 1 S. 3 BGB **autonom auszulegen** und **nicht gleichbedeutend** mit der „erheblichen Beeinträchtigung“ (u. a. § 651l Abs. 1 BGB) ist; die Entscheidung ist daher **kein unmittelbarer Maßstab** für die Kündigungsschwelle des § 651l BGB.

Die Entscheidungen zeigen, dass die Erheblichkeit je nach Norm unterschiedlich zu bestimmen ist und **einzelne Komfort-Einbußen** die hohe Kündigungsschwelle des § 651l BGB regelmäßig **nicht** erreichen, während der **Ausfall wesentlicher Reisebestandteile** sie erreichen kann. Maßgeblich bleibt stets die Würdigung des Einzelfalls.

## Häufige Fehler

- **„Ich kann bei jedem Mangel sofort abreisen und alles zurückverlangen."** Falsch – die Kündigung setzt eine **erhebliche** Beeinträchtigung **und** grundsätzlich eine **erfolglose Abhilfefrist** voraus (§ 651l Abs. 1 BGB).
- **„Für den bereits genutzten Reiseteil muss ich nichts zahlen."** Falsch – der Veranstalter behält den Preisanspruch für die **erbrachten** und die zur Beendigung nötigen Leistungen (§ 651l Abs. 2 S. 1 BGB).
- **„Die vorzeitige Rückreise muss ich selbst organisieren und bezahlen."** Falsch – bei mitumfasster Beförderung trägt der Veranstalter die Rückbeförderung und ihre **Mehrkosten** (§ 651l Abs. 3 BGB).
- **„Nach der Kündigung entfallen Minderung und Schadensersatz."** Falsch – für den genutzten Zeitraum bleiben **Minderung (§ 651m)** und **Schadensersatz (§ 651n)** unberührt (§ 651l Abs. 2 S. 1 i. V. m. § 651i Abs. 3 Nr. 6, 7 BGB).
- **„Erhebliche Beeinträchtigung = jeder spürbare Mangel."** Falsch – die Erheblichkeitsschwelle liegt **deutlich über** der Minderungsschwelle; Komfort-Einbußen genügen regelmäßig nicht (vgl. zur Erheblichkeit AG München 223 C 12146/23, dort Rücktritt vor Reisebeginn).

## Abgrenzung

- **§ 651l vs. § 651h BGB:** Kündigung **während** der Reise wegen Mangels (651l) ≠ Rücktritt **vor** Reisebeginn (651h).
- **§ 651l vs. § 651m BGB:** Kündigung nur bei **erheblicher** Beeinträchtigung; ansonsten (automatische) anteilige Minderung.
- **§ 651l vs. § 651k BGB:** § 651k regelt Abhilfe/Selbstabhilfe; die Kündigung ist die **weitergehende** Reaktion nach erfolglosem Abhilfeversuch.
- **Pauschalreise vs. Einzelleistung:** Bei reiner Hotel- oder Flugbuchung greifen Beherbergungs-/Beförderungsrecht bzw. VO 261/2004, nicht die §§ 651i ff. BGB.













## Änderungsverlauf

- 2026-07-21: Erstveröffentlichung. Wortlaut § 651l BGB (Abs. 1–3) verbatim gegen dejure.org/gesetze-im-internet.de verifiziert. In Kraft seit 01.07.2018 (Drittes Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften, BGBl. I S. 2394), Umsetzung Art. 13 Abs. 6 RL (EU) 2015/2302. Systematik der Mängelrechte (§§ 651i–651o BGB) bestätigt. Zitierte Instanzentscheidungen (AG München 223 C 12146/23; OLG Celle 11 U 113/24) über dejure.org-Nachweis zu § 651l BGB belegt. | change_type=initial_publication field="topic_lifecycle" new="published" reviewed_by="Andreas Warkentin"
- 2026-10-20: Faktencheck – NICHT freigegeben (bleibt stale). Korrigiert gegen Wortlaut § 651l BGB (gesetze-im-internet.de): Fristsetzung entbehrlich bei Verweigerung der Abhilfe oder wenn sofortige Abhilfe notwendig ist (statt „besonderes Interesse“); § 651l betrifft Kündigung während der Reise, nicht vor Reisebeginn; AG München 223 C 12146/23 betraf Rücktritt vor Reisebeginn (Pressemitteilung AG München). OLG Celle 11 U 113/24 inhaltlich noch nicht belegt. | change_type=factcheck reviewed_by="Andreas Warkentin"
- 2026-10-21: Faktencheck – freigegeben. Wortlaut § 651l Abs. 1–3 BGB und § 651o BGB gegen gesetze-im-internet.de bestätigt (Fassung G v. 17.07.2017, BGBl. I S. 2394, in Kraft 01.07.2018; dejure.org gleicher Stand). Offener Punkt OLG Celle geklärt: laut voris (Wolters Kluwer, Niedersachsen) Hinweisbeschluss v. 18.12.2024 – 11 U 113/24 zu § 651g Abs. 1 S. 3/§ 651n Abs. 2 BGB (Rücktritt vor Reisebeginn), „erhebliche Änderung“ autonom und nicht gleich „erheblicher Beeinträchtigung“ – Darstellung korrigiert. AG München 223 C 12146/23 (17.10.2023, rechtskräftig) per Pressemitteilung AG München 23/2024 bestätigt. Kernfakt Mängelanzeige präzisiert (§ 651o Abs. 2). | change_type=factcheck field="rechtsprechung/maengelanzeige" old="OLG Celle 11 U 113/24 zur erheblichen Beeinträchtigung; Mängelanzeige = Voraussetzung" new="OLG Celle: Hinweisbeschluss zu § 651g Abs. 1 S. 3, nicht § 651l-Maßstab; § 651o Abs. 2 Rechtsfolgen" reviewed_by="Claude (Freigabe-Aufholer 21.10.2026)"

## Stand

- Stand: 2026-07-21
- Gültig ab: 2018-07-01 (Umsetzung Pauschalreiserichtlinie 2015/2302)
- Status: aktuell
- Quellenautorität: A (BGB-Einzelnormen, EU-Richtlinie)
- Lizenz: CC BY 4.0

## Quellen

- § 651l BGB – Kündigung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651l.html
- § 651i BGB – Rechte des Reisenden bei Reisemängeln:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651i.html
- § 651k BGB – Abhilfe:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651k.html
- § 651m BGB – Minderung:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651m.html
- § 651n BGB – Schadensersatz:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651n.html
- § 651o BGB – Mängelanzeige durch den Reisenden:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651o.html
- § 651h BGB – Rücktritt vor Reisebeginn:
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651h.html
- § 651y BGB – Abweichende Vereinbarungen (halbzwingend):
  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__651y.html
- Richtlinie (EU) 2015/2302 – Pauschalreiserichtlinie (Art. 13):
  https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32015L2302
- dejure.org – § 651l BGB (Wortlaut, Rechtsprechungsnachweise):
  https://dejure.org/gesetze/BGB/651l.html

## Stand

- Letzte Änderung: 2026-10-21
- Letzte Prüfung: 2026-10-21
- In Kraft seit: 2018-07-01
- Status: In Kraft
- Quellen-Autorität: A
- Lizenz: CC BY 4.0
